Berichtsteil  >  Lagebericht der Konzernleitung

Investitionen

Rückläufiges Investitionsvolumen

Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Anlagen betrugen 2012 CHF 86,0 Mio. oder CHF 6,6 Mio. respektive 7,1% weniger als im Vorjahr. Bezogen auf den Umsatz lag die Investitionsquote damit bei 3,9% (Vorjahr 4,4%). Nach wie vor leicht dämpfend auf das gesamte Investitionsvolumen wirkte sich der starke Schweizer Franken bei der Umrechnung der Investitionsbeiträge im Euro-Raum aus. Wie schon in den Vorjahren wurde trotz herausfordernder Rahmenbedingungen an allen geplanten grösseren Investitionsprojekten festgehalten.

2012 flossen 45% der Gesamtinvestitionen oder CHF 38,6 Mio. in die Erweiterung der Infrastruktur. 9% oder CHF 7,7 Mio. verwendete Geberit zur Anschaffung von Werkzeugen und Betriebsmitteln für neu entwickelte Produkte. 33% oder CHF 28,8 Mio. wurden in die Modernisierung der Sachanlagen und 13% oder CHF 10,9 Mio. in Rati­ona­lisie­rungs­massnahmen mit Bezug zu Sachanlagen investiert.

Der Hauptteil der Investitionen floss in den Maschinenpark, in Um- und Neubauprojekte von Gebäuden und in die Anschaffung von Werk­zeugen und Formen für neue Produkte. Unter anderem wurden die Projekte für Werkneubauten in Slowenien und in Indien gestartet respektive weitergeführt, die Betätigungs­plattenfertigung im Werk in Rapperswil-Jona umfassend optimiert sowie weitere Teile des Hauptsitzes in Rapperswil-Jona renoviert.